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Wer den Wind sät - Was westliche Politik im Orient anrichtet

Verfügbare Ausgaben

Taschenbuch

Autor:in: Michael Lüders
Erscheinungsdatum: 21.05.2024
179 Seiten
Sprache: Deutsch
Artikelnummer: 9783406817984
Eine Geschichte erscheint in unterschiedlichem Licht, je nachdem, wo man beginnt, sie zu erzählen. Das iranische Verhältnis zum Westen etwa versteht nur, wer den von CIA und MI6 eingefädelten Sturz des demokratischen Ministerpräsidenten Mossadegh im Jahr 1953 berücksichtigt. Ohne den Irakkrieg von 2003 und die westliche Politik gegenüber Assad in Syrien lässt sich der Erfolg des "Islamischen Staates" nicht begreifen. Eindrücklich zeigt dieses Buch, wie in der Region alles mit allem zusammenhängt und wie sich der Westen seine Feinde immer wieder selbst schafft.

Wer den Wind sät, wird Sturm ernten: Michael Lüders beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten und zeigt ihre desaströsen Folgen, darunter Terror, Staatszerfall und der Siegeszug islamistischer Milizen. Sein Buch liest sich wie ein Polit-Thriller – nur leider beschreibt es die Realität.

"Michael Lüders hat ein kenntnisreiches, pointiertes und packendes Buch geschrieben: eines, das fehlte."
ttt-titel, thesen, temperamente
Verlagskontakt: Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG | Wilhelmstraße 9 80801 München | DE | E-Mail: produktsicherheit@beck.de
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Produktspezifikation
AttributbezeichnungAttributwert
Produkt Details
FormatTaschenbuch
SpracheDeutsch
Geografischer BezugArabische Halbinsel
EpochenZweite Hälfte 20. Jahrhundert (ca. 1950 bis ca. 1999)
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